Wenn sich das Asyl wie Gefangenschaft anfühlt

20. Juni 2010 | Kategorien: Fälle, Presse | drucken

Nach Flucht und Folter hat Zinar F. Asyl in Deutschland gefunden. Doch hier darf er nicht einmal seinen Vater besuchen.

von Katharina Schäder, Die Welt, 20.06.2010

Zinar F. (Name geändert) ist froh, dass er in Deutschland ist, sagt er. Aber eins versteht er nicht: Warum er seinen Vater immer nur ein paar Stunden lang sehen kann.

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