Vier Wochen offenes Land

28. September 2012 | Kategorien: Presse | drucken

Aus Protest gegen die Residenzpflicht wandern Migranten von Würzburg nach Berlin

von Hendrik Lasch, ND, 28.09.2012

Foto: Mahdiyeh Tayefeh Kalhori, refugeetentaction

Millionen Menschen fliehen weltweit vor Krieg, Armut, Unterdrückung, Naturkatastrophen. An vielen Fluchtursachen sind die reichen Länder des Nordens mitschuldig. Doch die schotten sich ab, mit Militär, Stacheldraht, diskriminierenden Gesetzen. Pro Asyl fordert zum heutigen Flüchtlingstag ein Konzept zur Aufnahme und Integration von Flüchtlingen. Eine Gruppe Flüchtlinge läuft durch Deutschland: gut 500 Kilometer von Würzburg nach Berlin. Sie wehren sich gegen die Residenzpflicht, auf die sie vier Wochen lang pfeifen.

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